Seit einiger Zeit kann man auch in Müsen suchende Menschen in den Wäldern treffen. Ausgerüstet mit Karten und einem kleinen elektronischen Gerät - einem GPS-Empfänger - sieht man sie umherstreifen. GeoCaching nennt sich diese neue Freizeitaktivität. Es funktioniert ähnlich wie die Schnitzeljagd, die wohl noch jeder aus seiner Kindheit kennt. Gesucht werden sogenannte Caches, kleine Verstecke, in denen mal nur ein Zettel liegt, meist aber Kleinigkeiten enthalten sind, die der Finder mitnehmen kann. Dafür muss er aber immer auch etwas anderes hinterlassen.

Beim Oster-Cachen geht es nun darum, ein solches Versteck in oder um Müsen herum zu finden – und das ist ohne einen GPS-Empfänger möglich. Ihr müsst nur ein kleines Rätsel lösen, welches Euch in die Nähe des Versteckes führt. Dann noch ein bisschen suchen und Ihr solltet erfolgreich sein.

Um das Versteck zu öffnen, müsst Ihr eine Frage beantworten. Am Anfang wird das Versteck ein süßes Geheimnis enthalten. Wie beim richtigen GeoCaching könnt Ihr davon etwas entnehmen, nur müsst Ihr was anderes dafür hineinlegen. Denn auch nach Euch sollen sich noch Andere an der Suche und dem Versteck erfreuen können. In dem Versteck liegt auch ein Block, auf dem Ihr Euch als Finder verewigen könnt. Die Einträge werden nach Ostern hier auf Muesen.de veröffentlicht.

So, und das sucht Ihr:

... und so sah es da Heute Morgen drin aus:

Jetzt fehlen Euch nur noch die Hinweise zum "Cache". Klickt dafür einfach auf das nachfolgenden Bild:

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So und nun heißt es Stiefel schnüren, Präsent und Stift einpacken und ab an die frische Luft.


Viel Spaß bei der Suche wünscht Euch
                        Muesen.de

Wenn jemand Bilder von seiner Suche macht, würde ich mich freuen, wenn er die zur Veröffentlichung hier auf Muesen.de an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schickt.

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