Persönliches

Geburtsjahr:  1963
Familienstand:  in fester Partnerschaft lebend, ein gemeinsamer Sohn (11 Jahre)

Geboren wurde ich in Wanne-Eickel, aufgewachsen bin ich in Ennepetal (die Stadt mit der Kluterthöhle). Seit 1998 wohne ich im Siegerland, zunächst für 1 Jahr in Siegen, danach in Dahlbruch und seit 2003 Jahren in der Jakobstraße in Müsen.

Mein beruflicher Werdegang:

Nach der Ausbildung und Berufstätigkeit als Werkzeugmacher habe ich Psychologie mit dem Schwerpunkt Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie in Wuppertal studiert.

Seit 1998 bin ich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der UNI Siegen, danach in einem privaten Forschungsinstitut und jetzt wieder an der UNI Siegen beschäftigt.

Ich führe Forschungsprojekte zu Themen der Arbeitsmarkt-, Sozial- und Gesundheitspolitik und hier auch zum Thema "Demografischer Wandel" durch.

Außerhalb des Berufs:
Partner und Vater, Fahrradtouren mit und ohne meine Familie, Tischtennis beim TUS Müsen, Vorstandsmitglied im Bürgerbus-Verein Hilchenbach, Klassenpflegschaftsvorsitzender am Gymnasium Kreuztal. 

Was verbindet mich mit Müsen?
Die idyllische Umgebung mit Wald, so weit das Auge reicht. Außerdem arbeite ich im Bürgerforum "Müsener für Müsen" mit.

Warum kandidiere ich für den Rat der Stadt Hilchenbach? 
Weil es bei den GRÜNEN möglich ist, mein politisches Interesse und meine spezifischen Fachkenntnisse – auch ohne Parteibuch - in kommunale Diskussions- und Entscheidungsprozesse mit einzubringen.

Grundlegend sind dabei für mich soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit, der Ausgleich zwischen den Ansprüchen von Mensch und Natur und Gewaltfreiheit.

Was möchte ich (für Müsen) erreichen?
Auch in Müsen soll es möglich sein, grüne Politik zu wählen. Und das ist ja - durch die nicht vorhandene Zweitstimme bei der Kommunalwahl - nur durch die Wahl des Direktkandidaten der grün-offenen Liste möglich.

Wichtig ist für mich die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an dem, was in der Stadt und im Stadtteil passiert. Nur so sind konkrete Verbesserungen möglich, damit Müsen attraktiv bleibt.

Darüber hinaus ist die Wahl des Direktkandidaten der grün-offenen Liste die einzige Möglichkeit, sich als Müsener klar gegen die FELS auszusprechen. Diese Chance sollte man nicht ungenutzt lassen.

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