in Weg, der von Müsen nach Brachthausen führt, ist zu beiden Seiten mit Tannen bewacht. Diese Straße zogen einst Fuhrleute mit einer Kuh. Plötzlich fiel die Kuh hin; der Schlag hatte sie getroffen. Da sagten die Leute: "Hier muss unbedingt der Teufel wohnen." Sie nannten diese Gegend fortan den "Teufelsbruch". Und dieser Namen hat sich bis auf den heutigen Tag erhalten.

Aus: Siegerländer Sagen, gesammelt von Gerhard Schrey, erschienen 1912 im Montanus Verlag Siegen.

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