Choreografie und Wasserverdrängung wurden beim Arschbombencontest Müsen bewertet. Foto: Jana Schröder

Klatschende Hintern fürs klatschende Publikum

Müsen. Im Naturfreibad Müsen ist zum ersten Mal ein Arschbombencontest ausgetragen worden.

Es gab klatschende Hintern fürs klatschende Publikum.Eine Abkühlung der ganz besonderen Art gab es für die Teilnehmer des ersten Arschbombencontests im Naturfreibad Müsen. Der Jugendausschuss des TuS Müsen hatte das Wettspringen organisiert und freute sich bei heißen Temperaturen über 25 Teilnehmer.

„Der Contest war eine spontane Idee“, sagt Jugendwart Tobias Stötzel. Vorbild für den Wettbewerb sei die Arschbomben WM gewesen.

Neunköpfige Jury

Unterteilt in drei Altersklassen mussten sich die mutigen Springer vor einer neunköpfigen Jury beweisen. Diese bewertete den Sprung u.a. in den Kategorien Choreographie und Höhe des verdrängen Wassers. „Einige Teilnehmer haben in den vergangenen Tagen schon fleißig geübt“, berichtet Jury-Mitglied Katharina Weber. Insgesamt sei das Sprungmuster der Arschbombe im Naturfreibad Müsen häufig zu beobachten. Das bewiesen auch die Springer: Mal mit mächtig Anlauf auf dem Drei-Meter Brett, mal mit kunstvollem Rückwärtssalto: Für die eifrig klatschenden Besucher gab es am Beckenrand einiges zu bestaunen – und manchmal auch einen kleinen Wasserspritzer zur Abkühlung.

Die Ergebnisse:

- Pro Alterskategorie kürte die Jury drei Sieger.

- Über eine Jahreskarte für das Naturfreibad sowie auch Gutscheine für Currywurst/Pommes freuten sich Anna Steyer, Marco Lau, Tom Bensberg (Jahrgang 2008-2004), David und Steven Benner, Ben Hoffmann (Jahrgang 2003-2000), sowie Sascha, Michael, und Stefan Loos (Jahrgang 1999-1900).

Quelle: DerWesten.De, 09.08.2015

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