Müsener Helmut Fröhlich auf die Glückszahl „7“ fixiert

Helberhausen. Die neunteilige Serie zum Leichtathletik-Cup Siegerland-Wittgenstein ist rum. In Helberhausen gab es am vergangenen Samstag wieder ein würdiges Finale, da dort, im oberen Ferndorftal, nachmittags nicht nur Mehrkämpfe im Mittelpunkt stehen, sondern abends - nach der Siegerehrung - auch der gesellige, musikalische Ausklang.

Bei der Cup-Jahresehrung am 8. November in der Krombachhalle dürfte es erneut gemütlich werden, da werden nämlich nicht nur die Cupsieger und -Platzierten ausgezeichnet, sondern auch der begehrte Wanderpokal für den besten Verein vergeben - und da sind die Müsener wieder die Nummer eins. Sie werden den Pott erneut mit „öwerd Wasser nämme“. Mit insgesamt 132 Aktiven erreichten sie 10 837 Punkte und liegen damit deutlich vor der DJK Jahnschar Mudersbach (115/9507) und dem immer stärker werdenden TV Krombach (107/9458).

Doch zurück „noa Hälwerhuuse“: Auch beim 43. Hermann-Karl-Gedächtnis-Treffen gab es wieder einige Kuriositäten. Nicht nur, dass der Vollball - wie schon in vergangenen Jahren - in der Dachrinne der Schule landete; nein, diesmal gab es da ein nicht alltägliches, möglicherweise sogar einmaliges Erlebnis beim Kugelstoßen: Helmut Fröhlich (M75/TuS Müsen) „wuchtete“ die 4-kg-Kugel dreimal auf exakt 7,77 m. Damit aber nicht genug: Er ist auch 77 Jahre alt (Jahrgang 1937) und er selbst toppte die „7“ abends mit zwei weiteren Infos: „Ich wiege 77 Kilo und Das Spiel 77 mache ich ab nächste Woche auch noch...“

Quelle: Der Westen, 25.09.2014

Joomla templates by a4joomla